DIETER BORCHMEYER: WAS IST DEUTSCH?
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„Es ist nun das große Verdienst der monumentalen Untersuchung “Was ist deutsch?” des Heidelberger Literatur-wissenschaftlers Dieter Borchmeyer, anhand der Schriften einer großen Zahl von Autoren mit unendlicher Sorgfalt eine andere Wirklichkeit herausgearbeitet zu haben – ohne dabei die deutsche Misere, die deutsche Barbarei zu beschönigen.” (Die Welt, 8. April 2017)

„…das ist schon eines der Verdienste, das Borchmeyers Riesenbuch quasi im Vorübergehen erwirbt: dass beim Lesen ganz deutlich wird, dass es die eine deutsche Geschichte, welche, der französischen vergleichbar, einen gemeinsamen Erfahrungs- und Erinnerungsraum formte, eine gemeinsame Leidens- und Erfolgschronik erzählte, nicht gibt. (…) Dabei ist die Gelehrsamkeit Borchmeyers geradezu die Voraussetzung für die Aktualität und die Relevanz seines Buchs.” (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19. März 2017)

„Die Summe eines jahrzehntelangen Nachdenkens über Deutschland und die Deutschen, vorgelegt vom Heidelberger Emeritus Dieter Borchmeyer, einem Literaturhistoriker, dem bedeutende Monografien über Goethe und Richard Wagner zu verdanken sind.” (WirtschaftsWoche, 21. April 2017)

 

ONDREJ BUDDEUS UND DAVID BÖHM: KOPF IM KOPF
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„Bunt, verspielt, mit kleinen Klappen, transparenten oder überdimensionalen ausklappbaren Seiten, als Comic-Strips, Landkarte oder Phantombild-Generator, hier dreht sich alles um den Kopf. Ondřej Buddeus und David Böhm nähern sich ihm auf vielfältige, faszinierende und manchmal auch etwas schräge Weise an, finden witzige und eingängige Erklärungen für komplexe wie auch kuriose Sachverhalte.“ (Leporello Lesen, Dezember 2016)

 

GARY VICTOR: SUFF UND SÜHNE
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„Wie die beiden Vorgängerromane “Schweinezeiten” und “Soro” temporeich und äußerst spannend geschrieben, immer mit gut recherchiertem Bezug zu realen “Schweinereien”, die in diesem gebeutelten Land zu Hauf passieren, weil eine unfähige Regierung den Gaunern (zu denen auch Vertreter der zahlreichen NGOs im Land gehören), nichts entgegensetzt. Gary Victor braucht nicht viele Seiten, um viel zu erzählen, er schreibt mit bewundernswerter Ökonomie.“ (Börsenblatt Blog, 26. März 2017)

„…”Suff und Sühne”, der neben wilden Plot-Kapriolen in einer wüsten Welt und deftiger Metaphorik auch mit schönen Anspielungen auf Dostojewski (“Schuld und Sühne”) und Paranoia-Großmeister Philip K. Dick aufwartet, ist bitterböse Abrechnung mit dem Status quo: Es geht drunter und drüber – und am Ende gibt es nur Verlierer.“ (Tiroler Tageszeitung, 31. März 2017)

 

HANNE ORSTAVIK: LIEBE
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„”Liebe” beschreibt auf ungewöhnliche Weise von einer engen und besonderen Bindung zwischen Mutter und Sohn und bleibt trotz seiner Kürze und seiner auf den ersten Blick unaufgeregten Handlung, doch gerade wegen den Möglichkeiten des Lesers, diese stille Geschichte weiter zu füllen, sehr lang im Kopf.“ (Zeichen & Zeiten Blog, 12. März 2017)