RAPHAEL CONFIANT: UNBESCHOLTENE BÜRGER
Pressemeldung

„Dieser etwas abseits des Genres geschriebene Kriminalroman hält für den Leser neben derbem Humor und schrägen Situationen ein buntes Panoptikum karibischen Lebens bereit. Absolute Leseempfehlung!“ (inkultura-online, 24. Februar 2018)

„Raphaël Confiant erfindet das Rad zwar nicht neu; natürlich, wie sollte er auch? Aber seine Variation der bekannten Erzählmuster der Detektivgeschichte ist eine schöne, witzige, zwischendurch sogar: sehr lustige Hommage ans Subgenre – und nebenbei auch eine gewitzte „Studie“ zum ewigen, allgegenwärtige Machismo. “ (Noller liest, 2. Mai 2018)

 

ILINCA FLORIAN: ALS WIR DAS LÜGEN LERNTEN
Pressemeldung

„Diese Autorin denkt sehr filmisch und setzt ihre Mittel hochbewusst ein. Die zugespitzte Sprache birgt in sich eine Mehrdeutigkeit, eine diffuse Stimmung mit vielen changierenden Grautönen, und das bleibt bis zum Schluss so, als die rumänische Familie in Stuttgart ankommt.“ (Süddeutsche Zeitung, 12. März 2018)

„In einer klaren, ungekünstelten Sprache, die gleichzeitig reich an starken, einprägsamen Bildern ist, erzählt Ilinca Florian von den letzten Tagen Ceausescus und dem verfrühten Ende einer Kindheit. Man muss die Heldin dieses Romans einfach lieben, mit ihr mitfiebern, sich mit ihr freuen und mit ihr leiden. „Als wir das Lügen lernten“ ist ein Buch zum Lachen und zum Weinen, manchmal möchte man beides gleichzeitig.“ (FALTER, 14. März 2018)

 

VRATISLAV MANAK: DER MANN IN DER UHR
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„Maňák gelingt ein so verzwicktes wie vor Fantasie übersprudelndes Buch, dass man – als Erwachsener, sicher aber auch schon als Jugendlicher – seine rechte Freude hat. Dabei ist der Stil, in dem er schreibt, höchst ungewöhnlich: Er erzählt ausschweifend und wortreich, dabei mit vielen anspruchsvollen Wörtern und in einem ganz unzeitgemäßen Stil.“(Alliteratus, März 2018)

„In den bemerkenswerten, detailreichen Aquarellen von Igor Kuprin, die der deutschen Übersetzung von Lena Dorn anstelle der Originalillustrationen von Juraj Horvath zur Seite gestellt werden, können die kleinen und grossen Lesenden in die märchenhafte Welt der Jahrhundertwende eintauchen. Zugleich gibt es in der fesselnden Lektüre von Vratislav Maňák viele Bezüge zum alltäglichen Familienleben oder heutigen Geschäftsbeziehungen zu entdeckten.“ (Leporello, Mai 2018)